
Unten ist das jeweilige Datum der Messung eingetragen, oben die Messwerte. Die Angabe sind in mg/l, die rote Linie stellt die Grenze dar, oberhalb der die akute Korrosionsgefahr einsetzt.
Inzwischen gibt es ein weiteres Messergebnis vom 13.12.1999. Damit wollte die EVO den beunruhigend hohen Wert vom 8.11.1999 (285 mg/l) durch eine zweite Probenentnahme kontrollieren. Dabei wurden nur 137 mg/l Chlorid gemessen. Damit ist noch nicht gesagt, dass der hohe Messwert falsch ist, da es schon früher große Schwankungen innerhalb recht kurzer Zeit gegeben hat. Von einer grundsätzlichen Enwarnung kann daher keine Rede sein.
Außerdem steht noch etwas inzwischen fest: Auch im Trinkwasser des alten Tiefbrunnens wurden in den letzten zwei Jahren recht hohe Chloridwerte gemessen. Sie liegen zwischen 120 mg/l und 201 mg/l. Das Mischen der beiden Wasser bringt also nicht allzu viel.
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