- 2 -
TOP. 1) Frageviertelstunde für Einwohner
Herr Hans Weichsel weist auf
den unmöglichen Zustand bei der DLRG am Rheinufer. Er regt an, Hinweisschilder
zur öffentlichen Toiletten am Heinrich-Ullmann-Platz aufzustellen.
Bürgermeister Rein nimmt die Anregung auf und betont, dass eine Ortsbegehung
Ende Januar geplant sei.
Herr Rosa Gustav, Offene
Liste Niederrimsingen, übergibt Bürgermeister Rein ein Schreiben bzgl. des im
Dezember 2008 gefassten Gemeinderatsbeschlusses über die Aufteilung der Sitze
im Gemeinderat zwischen Breisach und den Ortsteilen. Er verweist darauf, dass
die Gemeindeordnung eine Anpassung der Sitzverteilung entsprechend der
demographischen Entwicklung vorsieht. Demnach stünden nach aktuellem Einwohnerstand
allen drei Ortsteilen je 2 Sitze zu, zuzüglich etwaiger Überhangsmandate. Abschließen
stellt er die Frage, ob der aus seiner Sicht ungerechte Beschluss zur Sitzverteilung
über die nächsten 5 Jahre Bestand haben muss. Bürgermeister Rein sagt zu, den
Inhalt des vorgelegten Schreibens sorgfältig zu prüfen und dazu schriftlich
Stellung zu nehmen.
Des weiteren weist eine
Zuhörerin auf den unmöglichen Zustand der parkenden Autos im Hohweg in
Gündlingen. Bürgermeister Rein ist dieser Zustand bekannt und eine Verkehrsschau
sei vorgesehen.
TOP. 2) Bekanntgabe
der Beschlüsse der nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung vom 9.12.2008
Gemäß
§ 35 Abs. 1 GemO wird bekanntgegeben, dass der Gemeinderat in seiner nichtöffentlichen
Sitzung vom 9.12.2008
- der Veräußerung des Baugrundstücks Flst.-Nr.
7858 im Gewerbegebiet „Lohmühle“ auf Gemarkung Breisach,
- der Rückabwicklung des Grundstücksverkaufs
Flst.-Nr. 7859 und dafür der Veräußerung des Grundstücks Flst.-Nr. 7865 im
Gewerbegebiet „Lohmühle“,
-
der Niederschlagung von
Gewerbesteuerforderungen in Höhe von 8.455,20 € und der weiteren Nebenkosten in
Höhe von 826,80 und
- der Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt
Breisach an verdienten Bürgern: Frau Maria Burgdorf, Herrn Hans Blum und Herrn
Dr. Rüdiger Groh sowie der Bürgermedaille an Herrn Maurice Zimmerlé zugestimmt
hat.
TOP. 3) Stadtwald
Breisach am Rhein
- Verabschiedung des Hiebs- und Kulturplanes
für das Forstwirtschafsjahr 2009
Bürgermeister
Rein begrüßt den neuen Forstleiter Norbert Lust. Dieser stellt sich kurz dem Gremium
vor und erläutert die Zahlen.
- 3 –
A. Hiebs- und Kulturplan
Für das
Forstwirtschaftsjahr 2009 wurde der Hiebsplan für die Gesamtwaldung vom staatlichen
Forstamt auf 1220 Festmeter festgelegt.
Aufgrund des vom
staatlichen Forstamt festgesetzten Hiebssatzes ist beim Holzverkauf damit zu
rechnen, dass die Einnahmen bei rd. 36.000,- Euro liegen werden. Die Ausgaben
für den Holzeinschlag 2009 betragen etwa 21.800,- Euro.
B. Planung Forstwirtschaftsjahr 2009
Aus
dem Bewirtschaftungsplan kann entnommen werden, dass
Im
Verwaltungshaushalt Ausgaben von insgesamt rd. 115.000,-- Euro
Vorgesehen
sind.
Demgegenüber
werden Einnahmen von insgesamt rd. 44.000,-- Euro
erwartet.
Insoweit
ergibt sich im Verwaltungshaushalt ein Zuschussbedarf von rd.
70.000,-- Euro
Da Herr Lust erst
seit August 2008 für den Breisacher Stadtwald zuständig sei, gestalte sich die
Planung für ihn recht schwierig. Daher habe er bei den für 2009 geplanten Vorhaben
auf größere Neuanpflanzungen verzichtet und sich zunächst auf die Kultursicherung
und die Holzernte beschränkt. Derzeit lasse die Nachfrage auf dem Holzmarkt zu
wünschen. Daher werde wohl nicht jeder vorgesehene Hieb tatsächlich erfolgen
und die bei der Planung angenommenen Einnahmen nicht in voller Höhe realisiert
werden können. Er sei trotzdem optimistisch, das ermittelte Defizit nicht zu
überschreiten.
Beschluss
(einstimmig 25:0:0)
Der Gemeinderat
genehmigt den Hiebs- und Kulturplan für das Forstwirtschaftsjahr 2009 in der vorgelegten
Fassung.
TOP. 4) Annahme
von Spenden
Aufgrund von Änderungen im
Spendenrecht und den Bestimmungen der Hauptsatzung ist über die Annahme von
Spenden ein Beschluss zu fassen.
Der Beschluss muss in
öffentlicher Sitzung erfolgen und dem Gemeinderat sind sämtliche maßgebliche
Tatsachen nach Maßgabe von § 34 Abs. 1 Satz 1 Gemeindeordnung Offenzulegen.
Dazu gehört insbesondere ein anderweitiges Beziehungsverhältnis zwischen der
Gemeinde und dem Spender (gegenwärtige oder vergangene Beziehungen, aber auch
solche, die in einem überschaubaren Zeitraum zu erwarten sind), beispielsweise
eine Lieferbeziehung.
Über
folgende Spenden muss ein Beschluss gefasst werden:
16.12.08 Hermann Peter KG,
Freiwilige Feuerwehr Breisach u. Ortsteile 4.000,00
€
Die Firma Hermann Peter KG ist
in Breisach steuerpflichtig und trat auch
schon einige Male als Lieferant
auf.
18.12.08 Flink & Flott Inh. Reichel Lieselotte, Kindergarten Oberrimsingen 150,00 €
Frau Reichel ist in Breisach
steuerpflichtig, erhielt bisher jedoch noch keine
Reinigungsaufträge von der
Stadt Breisach.
- 4 -
Beschluss (einstimmig 25:0:0)
Die genannten Spenden werden
angenommen.
TOP. 5) Fortführung
der Infobest Vogelgrun-Breisach
Die Infobest
Vogelgrun –Breisach wurde im Jahr 1996 als Interreg-Projekt gegründet. Die
Infobest ist eine Informations- und Beratungsstelle für Grenzgänger und wird
derzeit getragen durch staatliche Institutionen auf beiden Seiten des Rheines.
Das Projekt wurde seit seiner Gründung bis 2006 immer auf zwei Jahre begrenzt,
seit 2007 besteht eine Dreijahresfrist. Ende des Projektes ist somit der
31.12.2009. Im Jahr 2009 sollen nun die Verhandlungen über eine Fortführung der
Infobest und über die mögliche weitere Laufzeit stattfinden.
Die Infobest
arbeitet derzeit mit einem Gesamtetat für den Förderzeitraum 2007 – 2009 in
Höhe von insgesamt 530.000 Euro, welche wie folgt finanziert werden:
|
Französische Partner
|
288.300,00
|
|
Etat Francais
|
54.595,20
|
|
Region
Alsace
|
51.004,80
|
|
Département
du Haut-Rhin
|
74.700,00
|
|
Sivom
Pays de Brisach
|
75.000,00
|
|
Ville
de Colmar
|
11.250,00
|
|
CC
Essor du Rhin
|
3.000,00
|
|
CC
de Marckolsheim
|
7.500,00
|
|
CCI
de Colmar et du Centre Alsace
|
9.000,00
|
|
Regio
du Haut-Rhin
|
2.250,00
|
|
|
|
|
Deutsche
Partner
|
242.100,00
|
|
Land
Baden-Württemberg
|
60.000,00
|
|
Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald
|
67.800,00
|
|
Landkreis
Emmendingen
|
15.000,00
|
|
Stadt
Freiburg
|
45.000,00
|
|
Stadt
Breisach am Rhein
|
45.000,00
|
|
RegioGesellschaft
Schwarzwald-Oberrhein
|
4.800,00
|
|
Wirtschaftsförderung
Region Freiburg
|
4.500,00
|
Das Team der Infobest Vogelgrun-Breisach besteht
derzeit aus einer deutschen und einer französischen Referentin sowie einer
französischen Assistentin.
Die Anzahl der
Befragungen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und hat sich seit
Beginn der Tätigkeit mit ca. 2.000 Anfragen Mitte der neunziger Jahre auf rund
4.700 Anfragen in den Jahren 2006 und 2007 gesteigert. Die Zunahme der Anfrage
bezeugt die Wichtigkeit dieser Beratungsstelle für die Grenzregion.
Der überwiegende
Anteil der Anfragenden sind französischer (50%) und deutscher (46%) Nationalität.
Lediglich 4 % der Anfragenden hatten eine andere Nationalität. Der Wohnsitz
liegt meist auf der französischen Seite (70%). Von den Anfragenden aus
Deutschland sind 23 % der Kunden den Einwohnern der Stadt Breisach am Rhein
zuzuordnen. Der überwiegende Teil aller Anfragenden (78%) besitzt einen
Arbeitsort in Deutschland.
- 5 -
Die meisten
Kunden sind Privatpersonen (88 %). 7% der Anfragen stammen von Verwaltungen und
4 % der Anfragen von Gewerbebetriebe.
Folgende
Themen sind von Bedeutung:
19
% Arbeitslosenversicherung
16
% Rentenversicherung
16
% Arbeitsbedingungen
12
% Familienleistungen
7 % Steuern
6 % sonstige Sozialversicherungen
5 % Umzug nach Frankreich
weitere
Themen:
Umzug
nach Deutschland, Arbeitssuche, KFZ, Bildung, Erziehung, Übersetzungen, Tourismus,
Freizeit, Kultur, Interreg/Eurodistrikt
Die
Infobest hat neben der Beratung auch zahlreiche Merkblätter und Broschüren zu
Themen wie Unternehmensgründungen, Arbeitslosigkeit, Deutsch-Französische
Paare, KFZ/Verkehrsfragen erstellt. Jährlich finden auch Grenzgängersprechtage
unter Beteiligung von 11 französischen und deutschen Verwaltungen zur
Arbeitslosigkeit, Kranken- und Sozialversicherungen statt.
Die
Infobest beteiligt darüber hinaus an Gremienarbeit im Eurodistrikt und im
Infobest-Netzwerk.
In
der Projektgruppensitzung am 15.11.2008 wurde über die Fortsetzung der Zusammenarbeit
über das Laufzeitende zum 31.12.2009 beraten. Die Projektgruppe sprach sich für
eine Fortführung der Infobest aus. Insbesondere wurde dabei auch über die
Laufzeit der künftigen Vereinbarung diskutiert. Im Ergebnis beabsichtigt die
Projektgruppe erstmals zur besseren Zukunftsplanung der Mitarbeiter und der
Institution eine Laufzeit von 5 Jahren vorzuschlagen. Die
Projektgruppen-Mitglieder haben beschlossen die Weiterführung der Infobest mit
der verlängerten Laufzeit in den jeweiligen Gremien zu beraten.
Aufgrund
der zunehmenden Anfragen von Grenzgängern, welche überwiegend den Arbeitsmarkt
und die Sozialversicherungen betreffen, erscheint die in ihrer Art
beispielslose Einrichtung für die Einwohner der Stadt Breisach, aber auch für
viele französische Bürger, welche in Breisach ihrer Beschäftigung nachgehen,
unverzichtbar. Daher wird dem Gemeinderat der Stadt Breisach die grundsätzliche
Zustimmung zur einer Verlängerung des Projektes mit einer Laufzeit für die
Jahre 2010 bis 2014 vorgeschlagen.
Stadtrat
Roman Siebenhaar (CDU) unterstreicht die Wichtigkeit der Infobest für den Wirtschaftsstandort
Breisach und bezeichnet die Laufzeitverlängerung als sinnvoll.
Für
die SPD-Fraktion bezeichnet Stadtrat Reiner Zimmermann die Europastadt und ihre
Bürger als wichtigste Nutznießer der Einrichtung auf deutscher Seite. Infobest
sei eine entscheidende Brücke für die Menschen auf beiden Seiten des Rheins und
als Anlaufstelle gerade im Hinblick auf alle rechtlichen Fragen von großer
Bedeutung.
- 6 -
Beschluss
(einstimmig 25:0:0)
Der
Gemeinderat der Stadt Breisach stimmt grundsätzlich einer Fortführung der
Infobest Vogelgrun-Breisach für den Zeitraum 2010 bis 2014 zu. Die Detailbestimmungen
sind vor Vertragsabschluss dem Gemeinderat nochmals zur Beratung und
Beschlussfassung vorzulegen.
TOP. 6) Ausführungsplanung
der Kreisverkehrsanlage
Hohenzollernstraße/Saint-Louis-Straße/Grüngärtenweg/Vogesenstraße
Im
Konversionsgelände müssen bis Ende 2009 noch einige Baumaßnahmen durchgeführt
werden, die durch das Stadtsanierungsprogramm mit 60 % Zuschuss gefördert
werden. Unter anderem ist in diesem Sanierungsprogramm auch der Bau einer
Kreisverkehrsanlage innerhalb des Kreuzungsbereiches Saint-Louis-Straße/Grüngärtenweg
enthalten. Die Ausführungsunterlagen sind zwischenzeitlich durch das Ingenieurbüro ITP Vögele& Riepen
erarbeitet und liegen nun vor.
Der Kreisverkehr hat einen Gesamtdurchmesser von 27
m, eine Fahrbahnbreite von 5 m und eine 3 m breite gepflasterte, überfahrbare
Innenringfläche.
Eine
Gestaltung des nicht überfahrbaren Innenkreisels liegt noch nicht vor und wird
ggf. separat bearbeitet. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen nach
Kostenschätzung 250.000,00 Euro. Die Baumaßnahme sollte Mitte April begonnen
und Ende Juni 2009 fertiggestellt sein, um den o. g. Zuschuss zu erhalten.
Stadtrat
Willi Ingenhoven (SPD) erkundigt sich, ob badenova wegen Verlegung von Gasleitungen
usw. mit in die Planung einbezogen wurde. Es wäre schade, wenn die Straße zu
einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerissen werden müsste.
Auf
die Frage von Stadtrat Gerd Müller erklärt Herr Geisert, dass durch diese
Straßenbaumaßnahmen nur ein einziger Baum gefällt werden müsse.
Beschluss (einstimmig 25:0:0)
Der Gemeinderat
stimmt der jetzt vorliegenden Ausführungsplanung zu, damit die Bauarbeiten
rechtzeitig ausgeschrieben werden und die Zuschussmittel entsprechend der Zeitvorgabe
abgerufen werden können.
Mittel in Höhe
von 250.000,00 € sind im Haushalt 2009 eingestellt.
TOP. 7) Örtliche
Bedarfsplanung 2009 für die Kinderbetreuung der Stadt Breisach am Rhein
Oberamtsrat
Bitzenhofer führt in das Thema ein. Die örtliche Bedarfsplanung für die Kinderbetreuung
der Stadt Breisach am Rhein wurde für das Jahr 2009 fortgeschrieben. Durch die
gesellschaftlichen Anforderungen an die Kinderbetreuung sind erhebliche Veränderungen
im Angebot der Kinderbetreuung vorgenommen worden.
Die
Stadt Breisach am Rhein verfügt über 7 Kindergärten, davon werden 4 von der Gemeinde,
2 von der Katholischen Kirche und 1 von der Evangelischen Kirche getragen.
Insgesamt stehen für das Jahr 2009 561
Plätze in 26 Gruppen zur Verfügung. Bis zum Ende des Planjahres wird mit 598
Kindern zur Betreuung gerechnet. Die Anzahl der Betreuungsplätze für die
Kleinkindbetreuung wurde durch Gründung von Gruppen in Gündlingen und Niederrimsingen
sowie zuletzt ab 01.09.2008 in Oberrimsingen erhöht. In Breisach wird der
Bedarf derzeit durch die Krabbelstube mit 42 Belegungsplätzen abgedeckt. Zusätzliche
Gruppen im Evangelischen Kindergarten Oberlin sowie mittelfristig im
Katholischen Kindergarten St. Michael sind geplant.
- 7 -
Bei
den Gruppenarten ist vermehrt die Nachfrage nach einer Betreuung im Rahmen von
verlängerten Öffnungszeiten bis 14.00 Uhr festgestellt worden. Dieser Nachfrage
wurde erneut durch Gruppenumbildungen Rechnung getragen.
Für
die Kindergärten waren im Jahr 2007 Finanzmittel in Höhe von 2,5 Mio. Euro aufzubringen.
Die Finanzierung erfolgte zu 58 % durch die Stadt Breisach, 21 % durch Landeszuweisungen,
16 % durch Elternbeiträge, 1 % Integrationsmittel sowie 4 % durch die Kirchen.
Eine kostendeckende monatliche Gebühr würde bei 414,72 € liegen.
Die
Stadt Breisach am Rhein hat ihre Aktivitäten auch in anderen Bereichen der
Betreuung bedarfsgerecht verstärkt. Die Verlässliche Grundschule betreut
derzeit 137 Kinder in 6 Gruppen. Die Kernzeitbetreuung verzeichnet damit einen
erheblichen Anstieg an Kindern gegenüber den Vorjahren. Die Ganztagesbetreuung
an der Julius-Leber-Grund- und Hauptschule sowie an der Realschule sind in die
Wege geleitet. Die Hortbetreuung findet seit 01.03.2008 statt. Im Hort werden derzeit
19 Kinder betreut.
Fortgeführt
wurden die Maßnahmen Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung, Einführung des Orientierungsplanes
sowie die vielen zusätzlichen Betreuungsangebote in den Bereichen Sprachförderung,
Bewegungserziehung, Musikförderung, usw. in den Kindergärten.
Die
örtliche Planung für eine Kinderbetreuung orientiert sich an dem Bedarf für
eine zukunftsorientierte Erziehung, aber auch an den finanziellen Möglichkeiten
der Stadt Breisach am Rhein. Es darf festgestellt werden, dass die Zusammenarbeit
mit der Katholischen und der Evangelischen Kirchengemeinde und den
Rechnungsstellen hervorragend verläuft, ebenso wie die Zusammenarbeit mit den
Freien Trägern für die Kleinkindbetreuung und mit den Schulen.
Stadtrat
Frank Kreutner bemängelt die geringe Zusammenarbeit mit den Schulen hauptsächlich
seitens des Kindergartens Kohlerhof.
Auf Anfrage von
Stadtrat Willi Ingenhoven (SPD), wird die Verwaltung recherchieren, aus welchen
Familien die 7% der Kinder stammen, die nicht in den Kindergärten aufgenommen
sind, sowie den Grund und den Gemeinderat informieren.
Stadtrat
Reiner Zimmermann (SPD) regt an, da der Landkreis für die Integrationsmittel
nicht mehr zuständig ist, dass die Verwaltung einen Antrag zur finanziellen
Unterstützung an das Schulamt stellt.
Beschluss
(einstimmig 25:0:0)
Der
Gemeinderat stimmt der örtlichen Bedarfsplanung 2009 für die Kinderbetreuung in
der Stadt Breisach am Rhein zu.
TOP. 8) Verschiedenes
Stadtrat
Gerd Müller bemängelt den Standort am Spector des Kasten für Bekanntmachungen.
Bürgermeister Rein sagt zu, nach einer zusätzlichen geeigneten Stelle zu suchen.
- 8 –
Schluss der Sitzung:
19.45 Uhr
Zur
Beurkundung
Gemeinderäte: Der
Bürgermeister:
Die Protokollführerin:
E. Dizien-Richarz