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Ehrung von
Blutspendern durch den DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg
Zu Beginn
der Sitzung gibt Bürgermeister Rein bekannt, dass die nachgenannten Breisacher
Bürgerinnen und Bürger vom Blutspendedienst Baden-Württemberg des Deutschen
Roten Kreuzes für mehrmaliges, freiwilliges und unentgeltliches Blutspenden ausgezeichnet
worden sind:
a) mit der Blutspender-Ehrennadel
in Gold (für 10-maliges Blutspenden)
Frau Gisela Costa Cardone, Cornelia
Imgraben
b) mit der Blutspender-Ehrennadel
in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter
Spendenzahl 25
Frau Roswitha Kunzelmann,
Monika Perl, Priska Voigt und Herren Franz Perl und Thomas Royar
Nach Würdigung ihres Engagements und ihrer beispielhaften
Hilfsbereitschaft händigt der Bürgermeister die Auszeichnungen den im
Bürgersaal anwesenden Blutspendern zusammen mit der Verleihungsurkunde aus.
Gleichzeitig spricht er ihnen auch namens des Gemeinderats und der Stadtverwaltung
für ihren Dienst am Nächsten öffentlich Dank und Anerkennung aus.
TOP. 1) Frageviertelstunde
für Einwohner
Aus
dem Zuhörerkreis wurden keine Fragen gestellt.
TOP. 2) Bekanntgabe
der Beschlüsse der nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung vom
Gemäß § 35 Abs. 1
GemO wird bekanntgegeben, dass der Gemeinderat in seiner nichtöffentlichen
Sitzung vom 15.04.2008
- dem Antrag des Ruderverein Breisach e.V. bzgl.
eines Zuschusses für die Sanierung und Neubau der Bootshalle zugestimmt hat.
TOP. 3) Sachstandsbericht zur Chloridbelastung
im Grundwasser von Herrn Dr. Gunther Wirsing vom Regierungspräsidium –
Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau
Bürgermeister Rein begrüßt
die Herren Dr. Gunther Wirsing und Jürgen Mair vom Regierungspräsidium Freiburg
- Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau sowie Herrn Johann Martin Rogg
von badenova.
Die Herren Dr. Wirsing und
Mair berichten über das Ergebnis der im Rahmen des Interreg III-Programms
durchgeführte Studie bzgl. der Prognose der Grundwasserbelastung durch Chlorid
zwischen Fessenheim und Müllheim bis in den Raum nördlich von Breisach. Die
Kosten von insgesamt 520.000 Euro wurden zur Hälfte von der EU bezahlt, den
Rest teilten sich Baden-Württemberg und Frankreich. Die Herkunft der Salzblase,
die sich unter dem Rhein langsam nach Norden bewegt, ist bekannt. Verursacher
sind die undichten Absetzbecken der französischen Kaliindustrie auf der
Fessenheimer Insel. Aber auch der Kalibergbau auf deutscher Seite bei
Heitersheim und Buggingen hat zur Belastung des Grundwassers beigetragen.
Ziele der Studie waren auch
eine Vorhersage der Ausbreitung der Salzfracht und die Bewertung von Lösungsvorschlägen.
Hierzu wurde ein Grundwasserströmungs- und transportmodell entwickelt, das auch
bei künftigen Untersuchungen verwendet werden soll. Die Modellrechung wurde mit
tatsachlichen Messdaten verglichen. Die Abweichungen waren gering.
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Da das Salz schwerer als
Grundwasser ist, steigt mit der Tiefe auch der Chloridgehalt. Im
oberflächennahen Bereich von 20 bis 30 Metern bei den Abraumhalden von
Buggingen und Heitersheim ergab die Computersimulation eine
Chloridkonzentration von 500 bis 1000 Milligramm pro Liter, am Tiefbrunnen
Breisach sind es 150 Milligramm für die Trinkwasserversorgung bei 15 m
Entnahmetiefe, wobei der Grenzwert für Trinkwasser bei 250 Milligramm pro Liter
liegt. Im Großraum Breisach liege der Wert bei 500 Milligramm. Ausnahme seien allerdings
die 1200 Milligramm im südöstlichen Stadtbereich gemessen wurden. In der
mittleren Bodenschicht bei 50 m Tiefe steigen die Werte auf 1000 bis 5000
Milligramm im Bereich der Fessenheimer Insel und südlich von Neuf-Brisach auf
500 bis 1000 Milligramm.
Bei dieser Studie gewann man
die Erkennung, dass in 50 Jahren die Konzentrationen niedriger als heute sein
werden. Die Salzblase in der Tiefe bewege sich langsam nach Norden. Breisach
bleibe am östlichen Rand der Salzfahne, Vogtsburg werde auch künftig nicht
tangiert. Herr Mair ergänzt, dass langfristig der Salzgehalt in allen
Tiefenschichten abnehmen werde. An eine technische Lösung ist derzeit nicht gedacht.
Möglich wäre unter anderem ein Hochpumpen der Salzfracht. Zum einen bestehe die
Gefahr, dass der Grundwasserspiegel zu stark absinkt, zum anderen seien die
Kosten unverhältnismäßig sehr hoch. Und es sei unklar, wie das ausgefilterte
Natriumchlorid entsorgt werden kann. Er betont, dass eine Überwachung aber
notwendig sei. Sie werde im Rahmen eines Landesprogramms auch stattfinden.
Bürgermeister Rein äußert
seine Bedenken bezüglich der Retention. Die Experten versichern, dass eine
Flutung des Polders Kulturwehr Breisach keine Auswirkungen auf den Salzgehalt
des Breisachers Trinkwassers haben werde. Bei zwei kurz nacheinander
Hochwässer, die über mehrere Tage und jeweils mehrere Tage dauern würden,
während zu Beginn der Flutung der
Salzgehalt im Breisacher Tiefbrunnen leicht ansteige, nehme er nach 175 Tagen
wieder ab und sei nach einem Jahr ungefähr wieder beim Ausgangsniveau. Nach
Aussage von Herrn Mair würde sich die Retention nicht negativ auswirken.
Stadtbauoberrat Horst Wolf
erklärt, er sei nicht so optimistisch, da auch ein leichter Anstieg der Werte
Auswirkungen auf das Breisacher Trinkwasser habe, dessen Salzgehalt derzeit
zwischen 140 und 160 Milligramm pro Liter liegt. Die Hochwasserrückhaltung
dauert nur wenige Tage, so dass der anfängliche Anstieg voll sich in der
Trinkwassergewinnung auswirkt. Befürchtet wird, dass durch die Brunnengalerie,
die für den Retentionsfall bei Hochstetten geplant ist, salzhaltiges Wasser aus
der Tiefe nach oben gelangt. Aber auch Schadstoffe könnten in obere
Grundwasserschichten kommen, befürchtet Stadtrat Dr. Rüdiger Groh.
Stadtrat Lothar Menges (SPD)
hat große Zweifel bezüglich der Aussage von Herrn Mair. Bürgermeister Rein
teilt diese Meinung und die Stadt wird diesbezüglich Informationen bei den Behörden
einholen.
Auf
die Frage von Bürgermeister Rein bzgl. der Auswirkungen auf die Kieswerke erklärt
Dr. Wirsing, dass weitere Tieferlegungen von Baggerseen nicht mehr möglich
seien. Bei Kiesabbau-Erweiterungen könne es zu Problemen kommen.
Des weiteren erklärt
Bürgermeister Rein, dass er erneut einen Förderantrag für die Ringleitung zum
Wasserwerk Hausen stellen werde, der schon einmal abgelehnt wurde.
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Stadtrat Gerd Müller (ULB)
stellt den Antrag, wonach die Stadt Breisach alle Haushalte der Kernstadt
befragen soll, ob in den letzten 10 Jahren Schäden an Rohren aufgetreten seien.
Des weiteres bittet er die Stadt Breisach zu prüfen, ob
Schadenersatzforderungen gestellt werden können.
Stadtrat Andreas Fleig (CDU)
berichtet, dass er als Gas- und Wasserinstallateur immer mehr Heizkessel o.a.
wegen Korrosion austauschen müsse. Er stellt deshalb den Antrag auf
Untersuchung des Leitungswassers auf alle Inhaltsstoffe. Ziel sei, alle Stoffe zu untersuchen, auch in
Wechselwirkung mit den eingebauten Rohrleitungen der Stadt und der Hausbesitzer
mögliche Verursacher von Korrosionsschäden zu ermitteln. Damit soll sichergestellt
werden, dass alle notwendigen Informationen beschafft werden, die als Grundlage
für evtl. Schadensersatzforderungen und als Handlungsanleitung für Bauherren,
Planer und Handwerker dienen können.
Bürgermeister Rein wird die
badenova beauftragen, während einem Jahr das Breisacher Trinkasserleitungsnetz
zu untersuchen, um zu prüfen, ob das Breisacher Netz im Vergleich zu anderen
Netzen störanfälliger und im Unterhalt aufwändiger ist. Weiterhin hat die Stadt
RA Simon schon beauftragt zu prüfen, ob und ggf. gegen wen Schadenersatzansprüche
der Stadt Breisach zu richten wären.
Auf Vorschlag von
Bürgermeister Rein werden die Anträge der CDU und ULB zurück gestellt. Die
badenova wird eine Schadenszusammenstellung auflisten. Eine Arbeitsgruppe mit
badenova wird eingerichtet, um ein Handlungskonzept zu erarbeiten.
TOP. 4) Änderung der
Kindergartengebührenordnung
Oberamtsrat
Harald Bitzenhofer führt aus, dass die Gebührensätze für die Nutzung der
Kindergärten zuletzt mit der 7. Änderungsatzung neu festgelegt wurden und
betragen derzeit für das 1. Kind 77,--
Euro und für das 2. Kind 41,-- Euro je
Monat. Gleichzeitig wurde die Erhöhung zum 01.09.2008 auf 79,-- Euro bzw. 42,--
Euro entsprechend der Empfehlung der Landesverbände beschlossen. Die
Gebührensätze wurden in der Sitzung am 15.05.2007 vom Gemeinderat festgelegt.
Gleichzeitig
wurde festgelegt, dass für Kinder unter 2 Jahren und 9 Monaten ein Aufschlag in
Höhe von 25 % aufgerundet auf den vollen Eurobetrag erhoben wird. Dieser Aufschlag
wurde zunächst entgegen den in anderen Gemeinden üblichen Gebührensätzen
bewusst sehr niedrig gehalten, verbunden mit der Aussicht, dass hier eine
Erhöhung stattfinden wird.
Die Verwaltung
schlägt daher vor, den Zuschlag auf 50 % zu erhöhen, so dass sich ab dem
Kindergartenjahr 2008/2009 eine Gebühr für Kinder unter 2 Jahre und 9 Monate in
Höhe von 120,-- Euro für das erste Kind und in Höhe von 60,-- Euro für das
zweite Kind ergibt. Diese Gebührenerhöhung sei damit begründet, dass Kinder
unter 2 Jahren und 9 Monaten doppelt so hohe Personal- und Betriebskosten
verursachen.
Stadtrat Frank
Kreutner kritisiert , dass ein Zuschlag von 50 Prozent auf den regulären
Kindergartenbeitrag zu hoch sei und eventuell einige Eltern vom Angebot der
Kleinkindbetreuung abschrecken könne. Bislang haben nur der Gündlinger und der
Niederrimsinger Kindergarten eine Gruppe für Kinder unter 2 Jahren und 9
Monaten. Er stellt den Antrag auf Vertagung.
Bürgermeister
Rein bestätigt, dass ein Konzept in Arbeit ist, nach dem das Angebot auf die
Kernstadt Breisach ausgeweitet werden soll.
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Der Antrag der
SPD-Fraktion auf Vertagung des Tagesordnungspunkt wird mit 14 Nein-Stimmen und
10 Ja-Stimmen abgelehnt.
Auch ihr Antrag,
alle Eltern von Kindergartenkindern zu belasten, damit die Erhöhung für Kinder
unter 2 Jahren und 9 Monaten moderater ausfällt, findet keine Zustimmung (13
Nein-Stimmen, 9 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen).
Es erfolgt sodann
folgender
Beschluss
(14 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen)
Der Gemeinderat
stimmt der der Sitzungsniederschrift als Anlage beigefügten 9. Änderung der
Satzung über die Erhebung von Benutzungsgebühren für die städtischen Kindergärten
zu.
TOP. 5) Wahl der Schöffen für die
Geschäftsjahre 2009 bis 2013
- Beschlussfassung über die Vorschlagsliste
Die Amtszeit der
für die Geschäftsjahre 2004 bis 2008 gewählten Schöffen endet am 31.12.2008.
Insoweit sind von den Gemeinden zur Vorbereitung der Wahl der Schöffen für die
Geschäftsjahre 2008 bis 2013 bis 27.06.2008 neue Vorschlagslisten aufzustellen.
Die Zahl der in
die Vorschlagsliste aufzunehmenden Personen beträgt nach Mitteilung des
Präsidenten des Landgerichts Freiburg vom 27.02.2008 14 Einwohner. Wie
bisher soll die Vorschlagsliste alle Gruppen der Bevölkerung nach Geschlecht,
Alter, Beruf und sozialer Stellung angemessen berücksichtigen. Die Personen
müssen für das Amt des Schöffen geeignet und Deutsche sein. Hin- sichtlich der
weiteren Voraussetzungen wird auf die gemeinsame Verwaltungsvorschrift des
Innen- und des Sozialministeriums über die Mitwirkung der Gemeinden und
Landkreise bei der Wahl der Schöffen und Jugendschöffen für die Geschäftsjahre
2008 bis 2013 vom 14.12.2007 hingewiesen.
Für die Aufnahme
einer Person in die Vorschlagsliste ist die Zustimmung von 2/3 der Gemeinderatsmitgliedern
erforderlich.
Folgende
Personen möchten in die Vorschlagsliste
aufgenommen werden:
1.
Markus Ehrlacher, 15.01.1967 in Breisach am
Rhein, Gymnasiallehrer, Im Grün 10, 79206 Breisach am Rhein
2. Alexandra
Schmid-Ehrlacher, 19.06.1970 in Freiburg im Breisgau, Verwaltungsfachangestellte,
Im Grün 10, 79206 Breisach am Rhein
3. Christian
Drews, 27.10.1961 in Berlin, Zusteller, Schulweg 17a, 79206 Breisach am Rhein
4. Udo
Schlosser, 01.10.1964 in Weiden, Diplom-Biologe, Joh.-Baptist-Hau-Str. 36,
79206 Breisach am Rhein
5. Brigitte
Bruns, 29.02.1944 in Freiburg im Breisgau, Physiotherapeutin, Harelungenweg 2,
79206 Breisach am Rhein
6. Claudine
Kruse, 22.09.1955 in Lahr, Pharmareferentin, Hochstetter Str. 46a, 79206 Breisach
am Rhein
7. Isolde
Maria Brand, 16.08.1959 in Breisach am Rhein, Großhandelskauffrau, Jahnstr. 4,
79206 Breisach am Rhein
8. Christel
Jakob, 12.01.1951 in Freiburg im Breisgau, Bauzeichnerin, Lerchenweg 5, 79206
Breisach am Rhein
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9. Gerhard
Wolf, 06.04.1944 in Achern, Spark. Betriebswirt, Harelungenweg 18, 79206
Breisach am Rhein
10. Prof.
Werner Nickolai, 10.10.1950 in Quierschied, Dozent, Hansjakobstr. 41, 79206 Breisach
am Rhein
11. Bernhard
Kiefer, 26.11.1958 in Freiburg im Breisgau, Finanzbeamter, Christophorusweg 17,
79206 Breisach am Rhein
12. Konrad
Gippert, 23.10.1956 in Breisach am Rhein, Unternehmer, Rathausstr. 4, 79206 Breisach
am Rhein
13. Ute
Bitsch, 20.03.1954 in Henrichenburg, kaufm. Angestellte, Neuer Weg 19, 79206
Breisach am Rhein
14. Dr.
Breitenfeldt geb. Kern, Petra, 10.01.1965 in Karlsruhe, Agraringenieurin,
Fischerhalde 84,
79206 Breisach am Rhein
Beschluss
(einstimmig 24:0:0)
Unter Berücksichtigung der
von den Fraktionen gemachten Vorschläge stimmt der Gemeinderat der Aufnahme
folgender Personen in die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen für die
Geschäftsjahre 2008 bis 2013 zu.
1.Markus
Ehrlacher, 15.01.1967 in Breisach am Rhein, Gymnasiallehrer, Im Grün 10, 79206
Breisach am Rhein
2.Alexandra
Schmid-Ehrlacher, 19.06.1970 in Freiburg im Breisgau, Verwaltungsfachangestellte,
Im Grün 10, 79206 Breisach am Rhein
3.Christian
Drews, 27.10.1961 in Berlin, Zusteller, Schulweg 17a, 79206 Breisach am Rhein
4.Udo
Schlosser, 01.10.1964 in Weiden, Diplom-Biologe, Joh.-Baptist-Hau-Str. 36,
79206 Breisach am Rhein
5.Brigitte
Bruns, 29.02.1944 in Freiburg im Breisgau, Physiotherapeutin, Harelungenweg 2,
79206 Breisach am Rhein
6.Claudine
Kruse, 22.09.1955 in Lahr, Pharmareferentin, Hochstetter Str. 46a, 79206 Breisach
am Rhein
7.Isolde
Maria Brand, 16.08.1959 in Breisach am Rhein, Großhandelskauffrau, Jahnstr. 4,
79206 Breisach am Rhein
8.Christel
Jakob, 12.01.1951 in Freiburg im Breisgau, Bauzeichnerin, Lerchenweg 5, 79206
Breisach am Rhein
9.Gerhard
Wolf, 06.04.1944 in Achern, Spark. Betriebswirt, Harelungenweg 18, 79206 Breisach
am Rhein
10.
Prof. Werner Nickolai, 10.10.1950 in
Quierschied, Dozent, Hansjakobstr. 41, 79206 Breisach am Rhein
11.
Bernhard Kiefer, 26.11.1958 in Freiburg im
Breisgau, Finanzbeamter, Christophorusweg 17, 79206 Breisach am Rhein
12.
Konrad Gippert, 23.10.1956 in Breisach am Rhein,
Unternehmer, Rathausstr. 4, 79206 Breisach am Rhein
13.
Ute Bitsch, 20.03.1954 in Henrichenburg, kaufm.
Angestellte, Neuer Weg 19, 79206 Breisach am Rhein
14.
Dr. Breitenfeldt Petra geb. Kern, 10.01.1965 in
Karlsruhe, Agraringenieurin,
Fischerhalde 84, Breisach am Rhein
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Schluss der Sitzung:
21.00 Uhr
Zur
Beurkundung
Gemeinderäte: Der
Bürgermeister:
Die Protokollführerin:
E. Dizien-Richarz