Luftanalysewerte (Ozon, Co, SO2 usw.)
Luftanalysewerte (Ozon, CO, SO2 usw.)
Sie können hier die letzten Meßwerte der Lufmeßstationen in Baden-Württemberg abrufen, darunter auch die der Stationen Freiburg-Mitte und Emmendingen. Die Daten sind auf Breisach einigermaßen übertragbar.
Die Meßwerte der Station Freiburg-Mitte werden außerdem beim Brillengeschäft Nosch am Neutorplatz und an der Müsterapotheke in der Kupfertorstraße angezeigt.
Waldzustandsbericht von Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg ist die Waldfläche mit deutlich geschädigten Bäumen von 19% auf 29% gestiegen. Das geht aus dem
Bei der Forstlichen Versuchsanstalt findet man Untersuchungsergebnisse von
Den
Gesamtwaldbericht der Bundesregierung 2001 findet man u.a. Verbraucherministerium
Wasserqualität
Die Trinkwasserqualität der Breisacher Tiefbrunnen ist nach den
Die Wasserqualität von Baggerseen in der Umgebung von Breisach werden vom Gesundheitsamt Freiburg während
der Badesaison kontrolliert. Es sind die Seen bei Burkheim, Niederrimsingen und Hartheim. Die Analysen, die von Mai-September erstellt werden,
können unter der Telefonnummer 0761-2187-612 (-622, -625) abgefragt werden.
"Stark chloridbelastet, deshalb weder zum Trinken noch zur Bewässerung geeignet, ist das Grundwasser im Abstrom der elsässischen Kaliindustrie bei Wittelheim/Ensisheim. Nordöstlich der Absetzbecken auf der Fessenheimer Insel enthält das Grundwasser in 100 Meter Tiefe über 50 Gramm Salz pro Liter (das ist mehr als im Roten Meer Anm. der ULB ). Salzbelastungen wurden bis südlich von Eschbach/Heitersheim nachgewiesen. Dies bestätigten das Regierungspräsidium Freiburg und das Geologische Landesamt, doch die Behörden geben gleichzeitig Entwarnung: Bis auf die Brunnen von Breisach wären die Trinkwasserentnahmestellen südlich des Kaiserstuhls nicht gefährdet."
"Gemeinsam mit den französischen Behörden sollen Gegenmaßnahmen erörtert werden. 'Nur durch eine hydraulische Sanierung der Altlasten kann ein weiteres Abströmen des Salzes gestoppt werden', sagt Otthard Wendt vom Geologischen Landesamt. Die alten Abraumhalden sind eine permanente Gefahrenquelle für das Grundwasser."
Aus: Dreiland-Zeitung vom 28. November 1997
Hintergrund: Bei der Gewinnung der Kalisalze im Elsass fällt in großen Mengen das unerwünschte Natriumchlorid an. Bis 1976 wurde es in nicht abgedichtete Becken auf der Fessenheimer Rheininsel geleitet, aus denen es in den Untergrund versickerte. Danach leitete man es in den Rheinseitenkanal, der in einer Betonwanne verläuft und nach französischen Angaben dicht sein soll. Die aus dieser Versickerung gespeiste Salzlauge bewegt sich nun mit dem Grundwasserstrom langsam nach Norden. Nach unten verhindert eine tertiäre Lehmschicht ein weiteres Eindringen.
Anfang der neunziger Jahre hat Breisach eine neuen Tiefbrunnen zur Sicherung seiner Trinkwasserversorgung angelegt. Wegen der schon damals zutagegetretenen Salzbelastung blieb man mit der Entnahmestelle des Wassers oberhalb der ursprünglich beabsichtigten Tiefe.
Das jetzt beobachtete Ansteigen der Salzkonzentration kann mehrere Ursachen haben, die noch geklärt werden müssen; es kann an der zunehmenden Belastung des Grundwassers liegen, es kann aber auch durch eine verstärkte Wasserentnahme bedingt sein, die zu einem Hochdringen unterer Wasserschichten führt.
Im Interesse der Stadt Breisach und seiner Einwohner sollte also so schnell wie möglich untersucht werden, was die eindeutigen Ursachen sind. Angesichts der hohen Investitionen für den neuen Brunnen muss natürlich auch gefragt werden, wer für den Schaden aufkommt, falls die Brunnen geschlossen werden müssen. Geplant ist nach Auskunft des Geologischen Landesamtes eine Studie, die die zukünftige Gefährdung aus der Fessenheimer Versickerung abschätzen soll. Sie wird mehrere Jahre dauern, da erst ein komplexes Grundwassermodell erstellt werden muss. Außerdem muss noch ermittelt werden, wie hoch der Anteil des Uferfiltrates am Breisacher Trinkwasser ist (je höher der Anteil, desto geringer die Gefährdung).
Aktueller Hinweis: Die Chloridkonzentration des neuen Trinkwasserbrunnens von Breisach (Kernstadt) lag bei vier Messungen in den letzten zwei Jahren zweimal erheblich über 200 mg/l !! Bei Werten über 200 mg/l besteht akute Korrosionsgefahr für die Rohrleitungen (s. die Chloridwerte der letzten zehn Jahre). Die ULB hat daher am 23.5.2000 in der Gemeinderatssitzung den Antrag auf Behandlung des Problems in einer der nächsten Sitzungen gestellt.
Radioaktivitätsmessung Fessenheim
Gemessen wird die Gamma-Ortsdosisleistung in Mikro-Sievert pro Stunde folgender Reaktoren:
Neckarwestheim, Obrigheim, Philippsburg, Fessenheim, Leibstadt. Dem aktuellen Wert
wird der Mittel- und Maximalwert des vergangenen Jahres gegenübergestellt.
Eine Liste der Störfälle in Fessenheim liegt beim Regierungspräsium Freiburg,
Referat 16F, eine Kopie davon beim BUND, Regionalverband Südlicher Oberrhein. In der Liste sind die Fälle
nach der internationalen Störfallskala (INES) bewertet.
Wettervorhersage für Deutschland
Hier finden Sie die Wetterkarte des Deutschen Wetterdienstes als Satellitenfoto und die entsprechende Wettervorhersage:
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Waldzustandsberichte
Wasserqualität 
Radioaktivitätsmessung Fessenheim
Wettervorhersage für Deutschland und Pegelstände der Flüsse
Naturgewalten - weltweit, lokal, aktuell
Messdaten der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg
Niveau der Waldschäden gestiegen
Waldzustandbericht 2001 der Forstlichen Landesversuchsanstalt Freiburg hervor.
Waldschäden
im Rheintal. Sie sind über ein Interregprojekt ermittelt worden
Analysen
der letzten Jahre im Großen und Ganzen gut.
Beobachtet werden müssen die Werte für Chlorid (s. aktuellen Hinweis weiter unten), Nitrat und Atrazin. Ebenso ist der Wert für Eisen im Hochbehälter Breisach erhöht; dies liegt an Ablösungen aus den Rohren. Die Wasserhärte ist hart bis mittelhart.
!! Umfangreiche Analysen
des Rheinwassers bei Vogelgrün findet man beim Umweltbundesamt. Über eine Landkarte
klickt man sich zum gewünschten Messpunkt durch und kann dann die Messwerte abfragen.
Kernreaktor-Fernüberwachung Baden-Württemberg
Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes
Hochwasservorhersage der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg
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